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Achtsamkeit und Aufmerksamkeit spielen im alltäglichen Leben eine immer größere Rolle. Auch auf der Arbeit, in der Schule oder in unseren Nachhilfekursen läuft es die meiste Zeit konzentriert ab. Dann ist man bekanntermaßen froh, wenn man auch mal für einen Augenblick unaufmerksam sein darf. Aber tatsächlich ist es sehr gut für unseren Körper, wenn wir ab und zu eine Pause einlegen, kurz Inne halten und uns voll und ganz auf uns und unsere Umgebung konzentrieren: Wo bin ich; Was tue ich gerade; Wie geht es mir und Was passiert um mich herum. Und schon nach wenigen Sekunden hört, sieht und fühlt man viel mehr. Und genau diese Prozedur, dieses kurze Innehalten verhilft uns auf Dauer zu einem Stressfreien Dasein. Für den Moment gibt es uns vor Allem das Gefühl von Sicherheit und Kontrolle. In der Studie der Michigan State Universität wurden Personen in zwei Gruppen aufgeteilt: Gruppe A absolvierte ein 20-minütiges Achtsamkeitstraining. Gruppe B hörte sich über den gleichen Zeitraum einen Vortrag über das Lernen von Fremdsprachen an. Nach den zwanzig Minuten wurden beiden Gruppen negative Bilder (z.B. von Leichen) gezeigt. Anhand der Hinströme konnten die Wissenschaftler erkennen, dass Personen aus Gruppe A ihre Emotionen besser im Griff hatten, als die aus Gruppe B. Es gibt viele Methoden, Seminare und Bücher zu diesem Achtsamkeitstraining, aber die einfachste (und billigste;)) ist, wie oben schon genannt, sich für kurze Zeit, wenn auch nur für eine Minute, Innezuhalten und sich allem einmal bewusst zu werden. Wenn Ihr jetzt denkt: “Ich vergesse diese Pausen bestimmt.”, hier ein kleiner Trick: Nehmt einfach Geräusche, wie z.B. Autohupen, Kirchenglocken oder das Telefonklingeln (natürlich erst rangehen^^) um euch an Euer Achtsamkeitstraining zu erinnern. Auf Dauer hilft es gegen Stress und ist gut für unseren Körper. Falls auch ihr Stress in der Schule habt, helfen wir gerne weiter.

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