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Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu und die Freude auf die ,,großen Ferien”, 6 Wochen, 42 Tage ohne den täglichen Lern Druck, steigt. Doch ist es wirklich so gut für unser Gehirn 6 Wochen lang gar nichts für die Schule zu tun? Natürlich, Spaß macht es nicht sich in den Ferien mit der Schule auseinander zu setzen. Doch Österreichische Forscher habe herausgefunden, dass es tatsächlich ein sogenanntes ,,Ferien-vergessen” gibt, sich also die Leistungen im Rechnen und Schreiben tatsächlich über die Ferien hinweg verschlechtern, insofern man in dieser Zeit nichts macht. Natürlich ist auch Erholung sehr wichtig, denn die Kinder müssen in der Schule ständig aufpassen. Dennoch ist es sehr sinnvoll, einen Teil der Ferien mit lernen zu verbringen. Gerade für Kinder die nur knapp versetzt wurden, über Wissenslücken verfügen oder in einigen Fächern nur schwach ausreichende Noten haben, sind die Ferien der ideale Zeitpunkt dieses Wissen aufzuholen. Zumindest die letzte Ferienhälfte sollten die Kinder mit lernen verbringen, aber auch 1-2 Stunden pro Woche über die gesamte Ferienzeit verteilt ist sinnvoll. So sind die Kinder und Jugendlichen nach den Ferien nicht nur gut erholt, sondern kommen auch in der Schule besser mit und haben endlich wieder Spaß am Lernen. Denn noch ist genügend Zeit, um die Wissenslücken zu verbessern und das neue Schuljahr erfolgreich anzugehen.

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